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    MehrwerteTOP-Dienstleister 2016
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Haselnusscreme und Verbraucherschutz – Bitte um Unterstützung der Online Petition

Sie möchten auch in Zukunft unabhängige Versicherungsberatung? Dann Klicken sie folgenden Link https://www.change.org/p/bundesministerium-für-wirtschaft-und-energie-idd-so-nicht-keine-nationale-umsetzung-in-dieser-form und unterzeichnen online die Petition für tatsächlich mehr Verbraucherschutz und für die Stärkung der Verbraucherrechte.


Worum geht es?

Die Älteren unter uns erinnern sich bestimmt noch an einen Werbeslogan mit Kult-Status: Nur wo Nutella drauf steht, ist auch Nutella drin. Leider aber ist im wirklichen Leben die Unterscheidung zwischen Schein und Sein, Dichtung und Wahrheit nicht so einfach.

Nehmen wir als jüngstes Beispiel, das uns alle angeht, den Verbraucherschutz. Frei nach Haselnusscreme: Nicht überall, wo Verbraucherschutz draufsteht, ist auch Verbraucherschutz drin.

Erlauben Sie, bevor ich diese Frage beantworte, dass ich ein paar Sätze weiter aushole. Seit annähernd 15 Jahren arbeite ich als Finanzberater / Versicherungsmakler. Nach bestem Wissen und Gewissen und ausschließlich im Interesse meiner Kunden. Offenbar glaubwürdig und erfolgreich. Denn fast alle neue Kunden kommen zu mir, weil andere Kunden mich empfohlen haben.

Während jener nahezu zwei Jahrzehnten ist viel Wasser den Rhein hinuntergeflossen und hat die Politik viele neue Ideen gehabt. Einige wurden Gesetz, andere nicht. All dies geschah angeblich zur Stärkung der Verbraucher und um sie zu schützen. Doch wie gesagt, nur wo Nutella draufsteht, ist Nutella drin. Manchmal kreist der Berg und gebiert eine Maus. Und bisweilen ein bürokratisches Monster, das mit Verbraucherschutz so wenig zu tun hat wie Nusspli mit Nutella.

Verbraucherschutz wird torpediert

Genau dies passiert derzeit wieder einmal. Eine EU-Richtlinie soll in deutsches Recht umgesetzt werden. Erneut unter dem Deckmantel des Verbraucherschutzes und wieder einmal so weit entfernt von diesem an sich vernünftigen Anliegen wie schon häufig in den vergangenen Jahren.

Das wohl wichtigste Detail eines Referentenentwurfs zur Umsetzung der EU-Richtlinie, der letztlich die Basis für das spätere Gesetzgebungsverfahren ist:

Ein kompletter Berufsstand, nämlich der des Versicherungsmaklers, steht vor dem Aus. Dies gilt insbesondere für Einzelmakler mit Fokus auf das Privatkundengeschäft, dessen Geschäftsgrundlagen langjährige Erfahrung, qualitativ hochwertige Arbeit und Loyalität zum Kunden sind.

Sie denken, den Super-GAU für Sie wird es nicht geben? Freuen Sie sich nicht zu früh.

Denn in jenem Referentenentwurf, von dem ich spreche, steht zumindest zwischen den Zeilen, dass Versicherungen künftig das Recht haben und dazu verpflichtet sind, die Beratungsqualität ihrer Versicherungsmakler durch Nachfragen bei Ihnen zu kontrollieren. In wenigen Einzelfällen mag die Kontrolle berechtigt sein. Wie in jedem anderen Beruf auch. Ich bin aber fest davon überzeugt, dass 99 Prozent aller Maklerkolleginnen und -kollegen ihrem, nennen wir es, beruflichen Ethos gerecht werden. Nämlich ausschließlich im Interesse ihrer Kunden arbeiten.

  • Wollen Sie tatsächlich einen unangemeldeten Anruf eines Sachbearbeiters der Versicherung haben, der die Qualität der Beratung durch Ihren Makler, dem Sie seit Jahren vertrauen, durch auch indiskrete Fragen anzweifelt? Datenschutz und vor allem Privatsphäre sehen anders aus.
  • Wollen Sie wirklich auf die Wahlmöglichkeit zwischen Netto Tarifen (bis zu 75% geringere Verwaltungskosten pro Jahr) und Provisionstarifen verzichten? Weil es ihr Makler nicht mehr vermitteln darf? Verbraucherschutz sieht anders aus.
  • Wollen Sie zukünftig für eine unabhängige Versicherungsberatung pro Stunde bis zu 150 EUR Honorar zahlen?
  • Wollen Sie dann ernsthaft gegen Honorar zur Notwendigkeit einer Privaten Haftpflichtversicherung beraten werden? Oder sich im Internet bei den vermeintlichen Vergleichsportalen, die im Übrigen auch Maklerunternehmen sind, durchklicken bis zum angeblich günstigsten und bedarfsgerechten Angebot? Wohl nicht…

Sollte also der Referentenentwurf als Gesetz in Stein gemeißelt werden, wird es in absehbarer Zeit sicher keine Einzelmakler mit Fokus Privatkunden mehr geben.

Meine herzliche Bitte

Klicken sie folgenden Link https://www.change.org/p/bundesministerium-für-wirtschaft-und-energie-idd-so-nicht-keine-nationale-umsetzung-in-dieser-form und unterzeichnen online die Petition für tatsächlich mehr Verbraucherschutz und für die Stärkung der Verbraucherrechte. Nur so sichern Sie sich und Ihrer Familie eine qualitativ hochwertige, unabhängige und bedarfsgerechte Versicherungs- und Vorsorgeberatung. Und auch, nebenbei bemerkt, eine unentgeltliche Unterstützung im Schadenfall.

Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Interesse, wünsche Ihnen eine entspannte Adventszeit, ein friedvolles Weihnachtsfest und ein traumhaftes neues Jahr.

Ihr Frank Kohrt

TRANSPARENT & UNABHÄNGIG

Transparenz und Unabhängigkeit stehen für uns an oberster Stelle. Wir möchten, dass Sie sich Zeit nehmen, sodass wir gemeinsam die für Sie optimale Lösung finden – ehrlich und ohne Verkaufsdruck.

Wählen Sie zwischen Honorartarifen oder Provisionstarifen den passenden für Ihre Bedürfnisse aus. Selbstverständlich ist das Erstgespräch unverbindlich und kostenlos.

Als freier Versicherungsmakler / Finanzberater aus Forchheim stehen wir immer auf Ihrer Seite – niemals auf der Seite von Gesellschaften. Und wenn Sie uns am Ende guten Gewissens weiterempfehlen, wissen wir, dass wir unseren Job richtig gemacht haben.

MODERN & ZEITGEMÄSS

Haben Sie das grüne Symbol in Ihrem Internetbrowser gesehen? Die Sicherheit Ihrer Daten ist uns wichtig und sollte für Sie ein wichtiges Kriterium sein. Denn gerade im Bereich Finanzen und Versicherungen ist der sensible Umgang mit vertraulichen Informationen eine Grundvoraussetzung.

Gleiches gilt für die persönliche Zusammenarbeit – nur wenn die „Chemie“ zwischen den Partnern stimmt, kann eine erfolgreiche und ganzheitliche Finanzberatung erfolgen.

Lernen Sie uns näher kennen – schreiben Sie uns, oder rufen Sie einfach an. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen.

Auszeichnung als TOP-Dienstleister 2016

durch Proven Expert – so empfiehlt man sich heute!

Erfahrungen & Bewertungen zu WBE Forchheim Versicherungsmakler Frank Kohrt

„Mit den Auszeichnungen „TOP-Dienstleister“, „TOP-Empfehlung“ und „Von Kunden empfohlen“ prämieren wir jährlich die bestbewerteten Dienstleister auf ProvenExpert.com.

Wir erkennen damit herausragende Servicedienstleistungen an, die sich in einer besonders hohen Kundenzufriedenheit und Weiterempfehlungsquote der ausgezeichneten Dienstleister widerspiegeln.“ Quelle ProvenExpert

377

exzellente Empfehlungen / Bewertungen

3600

Minuten pro Woche zu Ihren Diensten

4915

Tage Erfahrung in der Branche

für Privatkunden – spezialisiert auf
ganzheitliche Finanzberatung | Absicherung biometrischer Risiken, z.B. Berufsunfähigkeit | Honorartarife – Nettotarife | Vollmachten

für Gewerbekunden – spezialisiert auf
bAV betriebliche Altersvorsorge | Unternehmerversorgung | Sachrisiken: IT-Unternehmen, Unternehmensberater, Web Designer, Werbeagenturen

Was dürfen wir für Sie tun – schreiben Sie uns

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Unterschiede der gängigen Berufsbezeichnungen in der Branche Finanzdienstleistungen

Die vielen Berufsbezeichnungen beim Finanzberater sind verwirrend. Bevor wir auf das Thema Finanzberatung eingehen, möchten wir etwas Licht ins Dunkel der Beratertypen bringen.

Grundsätzlich gilt – suchen Sie sich jemanden von Ort. Persönliche Finanzberatung ist unabdingbar. Wenn Sie beispielsweise in der Metropolregion Nürnberg, Erlangen, Forchheim, Bamberg oder Umgebung wohnen, sollte Ihr Finanzberater verkehrstechnisch noch erreichbar sein. Einige Berufsbezeichnungen sind nicht geschützt, werden jedoch gerne verwendet. Dazu zählt auch die Berufsbezeichnung Finanzberater. Die Bezeichnung Versicherungsmakler hingegen ist geschützt und darf nicht frei verwendet werden.

Banken und Sparkassen

Deren Mitarbeiter handeln als Angestellte ihres Arbeitgebers. Ähnlich dem Versicherungsvertreter werden Produkte einer Versicherungsgesellschaft angeboten. Oft bestehen interne Zielvorgaben, welche durch den Mitarbeiter erreicht werden müssen. Auch hier stoßen Sie des öfteren auf die Berufsbezeichnung Finanzberater.

Mehrfachagenten und Vermögensberater

Bieten mehrere Versicherungen, jedoch nicht alle. Kommen oft von Vertriebsgesellschaften und vertreten deren Interessen. Erhalten häufig Belohnungen in Form von Reisen, wenn die Ziele erreicht wurden. Gruppe der selbständigen Handelsvertreter, Handelsgesetzbuch § 84. Verwenden gerne die Berufsbezeichnungen Vermögensberater und/oder Finanzberater.

Vertreter

Vertreten eine Gesellschaft und nur deren Produkte / Interessen. Selbständige Unternehmer, oftmals vor Ort mit einer sogenannten Agentur vertreten. Zählen zur Gruppe der gebundenen HGB´ler § 84.

Der Versicherungsmakler

Ist nicht an Versicherungen oder Gesellschaften gebunden. Der Versicherungsmakler darf Vergütungen von Versicherungen annehmen. Nach dem gesetzlichem Leitbild des Versicherungsmaklers (§ 59 III VVG) sind diese ausschließlich im Auftrag und Interesse ihrer Kunden tätig. Einige Versicherungsmakler bieten eine ganzheitliche Finanzberatung an und führen den Zusatz Finanzberater in der Berufsbezeichnung.

Beachten Sie bitte, dass diese Aufzählung nicht vollständig ist. Die benannten Berufsbilder werden Ihnen im Alltag am häufigsten begegnen.

Woran erkenne ich, wer der Finanzberater tatsächlich ist?

Durch eine online Abfrage über das öffentliche Vermittlerregister. Oder, Sie nutzen unseren Mandantenschutzbrief.

Oft stoßen Sie bei der Auswahl von Versicherungen auf einen scheinbar undurchdringlichen Dschungel an Anbietern. Die Zeitschrift Finanztest hat in ihrer Ausgabe Oktober 2015 über 100 Unfallversicherungen getestet. Welcher Verbraucher kann schließlich wissen, ob die Angebote das Attribut „sehr gut“ verdienen? Neben den unabhängigen Testern treten auch so genannte Versicherungsmakler auf. Sie verfügen oft über Büros in der Nachbarschaft. Sie vermitteln Versicherungen, Kredite, und/oder Baufinanzierungen – ohne Bindung an ein bestimmtes Unternehmen. Was können sie? Was leisten sie?

Wer einen Versicherungsmakler in Anspruch nimmt, erhält im Idealfall eine umfassende Vorsorgeanalyse. Als Resultat besitzt der Kunde das passendste Produkt. Das Arbeitsentgelt für seine Leistung erhält der Policen-Profi bei Abschluss eines Vertrages in der Regel vom Versicherer. Dieses wird Courtage genannt. Seit Mai 2007 muss der Makler den Industrie- und Handelskammern Berufskenntnisse in Form von Prüfungsleistungen nachweisen. Damit kann nicht mehr jede Person als Versicherungsvermittler auftreten. Das stärkt ihr Ansehen und soll schwarze Schafe vom Markt drängen. Berät ein Versicherungsmakler fehlerhaft und entsteht einem Verbraucher dadurch ein Schaden, haftet dieser.

Die Inanspruchnahme eines Versicherungsmaklers bringt den Vorteil mit sich, dass Verbraucher Zeit und Mühen sparen. Auch kostet er in der Regel direkt nichts. Der Experte erledigt meist alles und legt seinem Kunden einen Vertrag vor, der nur noch unterschrieben werden muss. Einen Nachteil stellt hingegen dar, dass das Entgelt des Versicherungsmaklers im Wesentlichen von der Gesamtsumme abhängig ist. Das heißt: Je mehr teure Verträge der Versicherungsmakler vermittelt, desto höher fällt seine eigene Provision aus. Dadurch besteht die Gefahr, dass Verbraucher Policen mit Zusatzbausteinen erhalten, die sie gar nicht benötigen. Hier zeichnet sich jedoch ein Trend zur Honorarberatung ab.

Vertrauen in Finanzberater

Die meisten Deutschen haben großes Vertrauen in ihren Finanzberater. Diese Fachkompetenz muss schließlich schon sehr lange durch eine IHK-Prüfung nachgewiesen werden. Diese Eindrücke entstehen natürlich auch auf weiteren Wegen, beispielsweise durch Äußerlichkeiten. Die Top-Fassade kann jedoch täuschen. Manche Strukturvertriebe erlassen strenge Kleidungsvorschriften, die noch längst nichts über die Qualität der Finanzberatung aussagen. Kunden sollen also auf Details, das umfangreiche Angebot sowie Preise und Leistungen achten. Zudem ist zu unterscheiden, ob es sich um einen Finanzberater einer einzigen Gesellschaft oder einen Versicherungsmakler mit den Produkten vieler Anbieter handelt. Insgesamt zählt die Branche im Jahr 2015 etwa über 260.000 angemeldete Vermittler. Deren Qualitäten sollten wie folgt ausfallen:

Qualifikation: Im Gespräch sollte Kompetenz erkennbar sein. Diese schlägt sich auch im breiten, auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnittenen Angebot nieder. Unabhängige Versicherungsmakler / Finanzberater haften für eine fehlerhafte Finanzberatung.

Zeit für jeden Kunden: Jede Versicherung ist so individuell, dass sie nicht zwischen Tür und Angel abzuschließen ist. Gute Versicherungsmakler sprechen auch ein zweites und drittes Mal mit ihren Kunden im Rahmen einer ganzheitlichen Finanzberatung.

Produktauswahl: Das A und O ist das angebotene Produktportfolio, auch bei Sachversicherungen, welches die meisten Szenarien versichert. Darüber hinaus sollten Sie darauf achten, dass eine ganzheitliche Finanzberatung angeboten wird. Nur dann, wenn ein Zahnrad in das andere greift, wird es funktionieren. Eigentlich einleuchtend, oder?

Individualität: Universallösungen, die jedem Kunden gut passen, gibt es im Versicherungsdschungel nicht. Finanzdienstleister, die so etwas fix aus dem Ärmel schütteln, sind nicht unbedingt seriös.

Hilfe im Schadensfall: Selbstverständlich wickelt der gute Versicherungsmakler einen Schaden ab (beziehungsweise unterstützt die Abwicklung).

Zeitgemäße Betreuung: Im digitalen Zeitalter dürfen Sie einen digitalen Versicherungsordner, eine APP wie beispielsweise simplr, sowie externe Kundenstimmen erwarten.

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Haselnusscreme und Verbraucherschutz – Bitte um Unterstützung der Online Petition

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Worum geht es?

Die Älteren unter uns erinnern sich bestimmt noch an einen Werbeslogan mit Kult-Status: Nur wo Nutella drauf steht, ist auch Nutella drin. Leider aber ist im wirklichen Leben die Unterscheidung zwischen Schein und Sein, Dichtung und Wahrheit nicht so einfach.

Nehmen wir als jüngstes Beispiel, das uns alle angeht, den Verbraucherschutz. Frei nach Haselnusscreme: Nicht überall, wo Verbraucherschutz draufsteht, ist auch Verbraucherschutz drin.

Erlauben Sie, bevor ich diese Frage beantworte, dass ich ein paar Sätze weiter aushole. Seit annähernd 15 Jahren arbeite ich als Finanzberater / Versicherungsmakler. Nach bestem Wissen und Gewissen und ausschließlich im Interesse meiner Kunden. Offenbar glaubwürdig und erfolgreich. Denn fast alle neue Kunden kommen zu mir, weil andere Kunden mich empfohlen haben.

Während jener nahezu zwei Jahrzehnten ist viel Wasser den Rhein hinuntergeflossen und hat die Politik viele neue Ideen gehabt. Einige wurden Gesetz, andere nicht. All dies geschah angeblich zur Stärkung der Verbraucher und um sie zu schützen. Doch wie gesagt, nur wo Nutella draufsteht, ist Nutella drin. Manchmal kreist der Berg und gebiert eine Maus. Und bisweilen ein bürokratisches Monster, das mit Verbraucherschutz so wenig zu tun hat wie Nusspli mit Nutella.

Verbraucherschutz wird torpediert

Genau dies passiert derzeit wieder einmal. Eine EU-Richtlinie soll in deutsches Recht umgesetzt werden. Erneut unter dem Deckmantel des Verbraucherschutzes und wieder einmal so weit entfernt von diesem an sich vernünftigen Anliegen wie schon häufig in den vergangenen Jahren.

Das wohl wichtigste Detail eines Referentenentwurfs zur Umsetzung der EU-Richtlinie, der letztlich die Basis für das spätere Gesetzgebungsverfahren ist:

Ein kompletter Berufsstand, nämlich der des Versicherungsmaklers, steht vor dem Aus. Dies gilt insbesondere für Einzelmakler mit Fokus auf das Privatkundengeschäft, dessen Geschäftsgrundlagen langjährige Erfahrung, qualitativ hochwertige Arbeit und Loyalität zum Kunden sind.

Sie denken, den Super-GAU für Sie wird es nicht geben? Freuen Sie sich nicht zu früh.

Denn in jenem Referentenentwurf, von dem ich spreche, steht zumindest zwischen den Zeilen, dass Versicherungen künftig das Recht haben und dazu verpflichtet sind, die Beratungsqualität ihrer Versicherungsmakler durch Nachfragen bei Ihnen zu kontrollieren. In wenigen Einzelfällen mag die Kontrolle berechtigt sein. Wie in jedem anderen Beruf auch. Ich bin aber fest davon überzeugt, dass 99 Prozent aller Maklerkolleginnen und -kollegen ihrem, nennen wir es, beruflichen Ethos gerecht werden. Nämlich ausschließlich im Interesse ihrer Kunden arbeiten.

  • Wollen Sie tatsächlich einen unangemeldeten Anruf eines Sachbearbeiters der Versicherung haben, der die Qualität der Beratung durch Ihren Makler, dem Sie seit Jahren vertrauen, durch auch indiskrete Fragen anzweifelt? Datenschutz und vor allem Privatsphäre sehen anders aus.
  • Wollen Sie wirklich auf die Wahlmöglichkeit zwischen Netto Tarifen (bis zu 75% geringere Verwaltungskosten pro Jahr) und Provisionstarifen verzichten? Weil es ihr Makler nicht mehr vermitteln darf? Verbraucherschutz sieht anders aus.
  • Wollen Sie zukünftig für eine unabhängige Versicherungsberatung pro Stunde bis zu 150 EUR Honorar zahlen?
  • Wollen Sie dann ernsthaft gegen Honorar zur Notwendigkeit einer Privaten Haftpflichtversicherung beraten werden? Oder sich im Internet bei den vermeintlichen Vergleichsportalen, die im Übrigen auch Maklerunternehmen sind, durchklicken bis zum angeblich günstigsten und bedarfsgerechten Angebot? Wohl nicht…

Sollte also der Referentenentwurf als Gesetz in Stein gemeißelt werden, wird es in absehbarer Zeit sicher keine Einzelmakler mit Fokus Privatkunden mehr geben.

Meine herzliche Bitte

Klicken sie folgenden Link https://www.change.org/p/bundesministerium-für-wirtschaft-und-energie-idd-so-nicht-keine-nationale-umsetzung-in-dieser-form und unterzeichnen online die Petition für tatsächlich mehr Verbraucherschutz und für die Stärkung der Verbraucherrechte. Nur so sichern Sie sich und Ihrer Familie eine qualitativ hochwertige, unabhängige und bedarfsgerechte Versicherungs- und Vorsorgeberatung. Und auch, nebenbei bemerkt, eine unentgeltliche Unterstützung im Schadenfall.

Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Interesse, wünsche Ihnen eine entspannte Adventszeit, ein friedvolles Weihnachtsfest und ein traumhaftes neues Jahr.

Ihr Frank Kohrt

Unfallversicherungen - private Absicherung ist wichtig

Berufsunfähigkeitsversicherung – Neuverträge ab 2017 verteuern sich

Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) könnte sich im kommenden Jahr verteuern: Experten rechnen mit Prämienanstiegen von zwei bis fünf Prozent. Der Grund ist die Absenkung des gesetzlichen Höchstrechnungszinses von 1,25 auf dann 0,9 Prozent. Das hat auch Auswirkungen auf die Rückstellungen, die BU-Versicherer zur Sicherung der Ansprüche ihrer Kunden bilden müssen.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu jenen Verträgen, bei denen sich Versicherer und Verbraucherschutz einig sind: eine solche Absicherung ist wichtig. Die Wahrscheinlichkeit, das ein heute 20jähriger im Laufe seines Erwerbslebens dauerhaft oder vorübergehend berufsunfähig wird, liegt bei 43 Prozent, rechnet die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) vor. Für die Betroffenen bedeutet das ein erhebliches Armutsrisiko, wenn sie nicht für den Ernstfall vorsorgen.

Berufsunfähigkeitsversicherung verteuern sich für Neukunden ab 2017

Umso ärgerlicher ist die Tatsache, dass sich private BU-Neuverträge 2017 sehr wahrscheinlich für Neukunden verteuern werden. Im Schnitt um zwei bis fünf Prozent, wie das Handelsblatt anhand der Modellrechnungen eines Finanzvertriebes berichtet. Grund ist der Niedrigzins an den Kapitalmärkten und die damit verbundene Absenkung des sogenannten Höchstrechnungszinses für Lebens- und Rentenversicherungen auf 0,9 Prozent.

Beim Höchstrechnungszins handelt sich um den Zinssatz, den Lebensversicherer ihren Kunden maximal auf den Sparanteil im Beitrag zusagen dürfen, wenn diese einen Vertrag mit Zinsgarantie abschließen. Wie hoch der auch umgangssprachlich als „Garantiezins“ bekannte Wert sein darf, legt der Gesetzgeber fest.

Das Problem hierbei: die Versicherer sind gezwungen, eine Art Sicherheitsreserve zu bilden, um die Ansprüche ihrer Kunden auch langfristig zu gewährleisten. Und diese Rücklagen sind abhängig vom Höchstrechnungszins: je niedriger er ist, desto mehr muss die Reserve aus laufenden Beiträgen bedient werden. Bedeutet im Klartext: steigende Beiträge für Neukunden.

Tarife nicht übereilig abschließen!

Auch bei den Prämien zeigen sich große Unterschiede zwischen den Anbietern. Eine Auswertung des Analysehauses Franke und Bornberg für das Handelsblatt zeigt, dass Verbraucher durch die Wahl des richtigen Anbieters mehrere hundert Euro Beitrag im Monat sparen können. Hierbei ist es wichtig, sowohl Netto- als auch Bruttoprämie eines Vertrages im Auge zu behalten. Die Netto-Prämie gibt den Wert an, den ein Vertrag in der Regel zu Beginn der Laufzeit kostet. Im Sinne des Kunden werden hier Überschüsse berücksichtigt, die der Versicherer erwirtschaftet. Entwickeln sich diese Überschüsse aber schlecht, kann der Versicherer den Beitrag bis maximal zur Bruttoprämie anheben.

Es gilt aber die Faustregel: ein guter Leistungskatalog ist noch wichtiger als der Preis. Berufsunfähigkeitsversicherungen sind hochkomplexe Verträge, die oft viel Know-how erfordern. Angesichts der erwarteten Teuerung können abschlusswillige Kunden schauen, ob sie noch in diesem Jahr eine Police finden. Aber wer schnell und ohne Rücksicht auf die Leistungen einen BU-Vertrag abschließt, steht mitunter mit einem Schutz da, der nicht wirklich weiterhilft. Deshalb empfiehlt sich eine Beratung durch einen Versicherungsexperten, Versicherungsmakler für Nürnberg.

Überschwemmung - kann mir nicht passieren

Bundesland wirbt für Elementarschadenversicherung

Um sich vor extremen Naturereignissen wie Starkregen oder Hochwasser zu schützen, ist eine Wohngebäudeversicherung allein nicht ausreichend. Hierfür muss eine extra Elementarschadenversicherung abgeschlossen werden. Ein Bundesland startet nun eine Informationskampagne, um Bürger besser aufzuklären.

In den letzten Jahren ereigneten sich immer wieder schwere Unwetter in Deutschland, die Millionenschäden an Häusern hinterließen. Keller wurden überflutet und Mauern so schwer geschädigt, so dass manche Gebäude gar abgerissen werden mussten. Traurige Berühmtheit erlangte im Mai diesen Jahres die Kommune Braunsbach in Süddeutschland, die bei einem Hochwasser so schwer geschädigt wurde, dass nahezu die gesamte Innenstadt zerstört war.

Wohngebäudeversicherung – Kampagne für Elementarschadenversicherung

Diese Ausgangssituation nimmt das Bundesland Nordrhein-Westfalen nun zum Anlass, für den Abschluss einer privaten Elementarschadenversicherung zu werben. Und die Bürger davor zu warnen, sich beim Thema Hochwasser-Vorsorge auf den Staat zu verlassen. Denn dieser springt immer häufiger für die Schäden der Bürger nicht mehr ein, wenn es heißt: „Landunter!“. Eine Elementar-Police zahlt hingegen, wenn das Haus durch Naturgefahren beschädigt wird.

„Bei der Vielzahl an Ereignissen kann das die öffentliche Hand nicht schultern“, begründete Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) am Montag die Zurückhaltung von Vater Staat bei Naturkatastrophen. Aufgrund des Klimawandels sei mit solchen Ereignissen aber häufiger zu rechnen.

Dass ausgerechnet Nordrhein-Westfalen eine Kampagne für die Elementarschadenversicherung startet, ist kein Zufall. Denn dort ist das Absicherungsniveau niedrig. Ganze 36 Prozent der Hausbesitzer haben einen entsprechenden Vertrag. Die Bürger seien „total unterversichert“, gibt Minister Remmel zu bedenken. Noch schlimmer sieht es in anderen Bundesländern aus. Speziell der Norden hat Defizite: in Niedersachsen haben nur 16 Prozent der Hausbesitzer einen Schutz gegen Naturgewalten, in Hamburg und Schleswig-Holstein jeweils 17 Prozent.

In vielen Bundesländern keine Staatshilfen ohne Versicherungsschutz

Wie wichtig das Bemühen um eine Elementar-Police ist, zeigt ein Beschluss der Justizminister aus den Bundesländern von 2015. In vielen Bundesländern erhalten die Hausbesitzer nach Naturkatastrophen nämlich keine Staatshilfen mehr, wenn sie nicht nachweisen können, dass sie sich um eine private Versicherung bemüht haben – etwa durch das Beratungsprotokoll eines Versicherungsvermittlers. Entsprechende Richtlinien wurden von mehreren Landesregierungen verabschiedet, zum Beispiel in Sachsen.

Versicherer zahlen in der Regel ohne Probleme

Dass die Versicherung im Schadensfall nicht zahlt, müssen die Hausbesitzer nicht fürchten: in der Regel wird problemlos der Schaden ersetzt. Nach Einschätzung der Verbraucherzentrale handle es sich um „Einzelfälle“, in denen die Versicherung nicht einspringen will, wie Wolfgang Schuldzinski von der Verbraucherzentrale NRW dem Westdeutschen Rundfunk berichtet.

Allerdings müssen die Verbraucher bestimmte Obliegenheiten beachten, um den Schaden vollumfänglich ersetzt zu bekommen. Ganz wichtig: bei der Beantragung gegenüber der Versicherung korrekte und vollständige Antworten machen, etwa zur Beschaffenheit des Hauses. Hierbei kann ein Versicherungsvermittler helfen. Auch müssen Vereinbarungen eingehalten werden. Sieht der Vertrag etwa den Einbau einer Rückstauklappe in der Abwasserleitung vor, muss diese auch wirklich vorhanden sein.

WBE Forchheim Versicherungsmakler Frank Kohrt hat 4.85 von 5 Sterne | 377 Bewertungen auf ProvenExpert.com