Patientenvollmachten & Vorsorgeverfügung

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In regelmäßigen Abständen halten wir kostenlose Vorträge zu Patientenvollmachten & Vorsorgeverfügungen

Inhalte unserer Vorträge:

  • was sind eigentlich Patientenvollmachten und was beinhalten diese
  • was ist eigentlich eine Betreuungsverfügung
  • was ist eine Vorsorgeverfügung
  • was ist eine Unternehmervollmacht
  • welche Fallstricke es zu beachten gibt
  • wie Sie einfach und preiswert rechtskonforme Vorsorgedokumente erstellen lassen können

Nehmen Sie so oft wie Sie möchten teil – das Thema ist wichtig und benötigt etwas Zeit. Durch Krankheit oder Unfall können Sie ausfallen oder zum Betreuungsfall werden. Wer entscheidet dann über Ihr Vermögen, medizinische Behandlungen oder Ihr Unternehmen?

LEIDER besteht in Deutschland nicht automatisch die Möglichkeit, dass Sie durch den Ehepartner oder Familienangehörige vertreten werden können. Das Betreuungsgericht bestellt dann einen gerichtlichen Betreuer. Selbst wenn das Gericht Ihren Partner als gerichtlichen Betreuer bestellt, sind Sie ab diesem Zeitpunkt rechtlich zwei getrennte Personen.

Wollen Sie, dass evtl. ein Fremder über Ihr Vermögen, medizinische Behandlungen oder Ihr Unternehmen entscheidet oder Ihr Partner plötzlich nicht mehr frei handeln darf?

Nur mit rechtskonformen Vorsorgedokumenten können Sie selbstbestimmt bleiben.

  • Betreuungsverfügung: Bestimmen SIE Ihre persönliche Vertrauensperson!
  • Patientenvollmacht: Setzen SIE Ihr Selbstbestimmungsrecht durch!
  • Vorsorgeverfügung: Regeln SIE die Dinge so, wie Sie es wünschen!

Zusätzlich eingearbeitet für Selbständige und Unternehmer

Unternehmervollmacht: Entscheiden SIE, wie Ihr Unternehmen weitergeführt wird.

Und vor allem von wem! Ein wesentlicher Vorteil unseres Angebotes der rechtskonformen Erstellung von Vorsorgedokumenten über JuraDirekt besteht in der Rechtssicherheit und dem Schutz vor Missbrauch. Für weiterführende Informationen zum diesem Themenkomplex haben wir eine eigene Seite gewidmet Vollmachten & Patientenverfügung.

Geschichten aus dem Leben

Warum Sie Ihre Vollmachten fertigen lassen sollten, solange alles gut ist. Wie eine drohende Operation die
Motivation steigert:

Dieter P. aus Bayern, 44 Jahre alt, hatte ein Erlebnis der schmerzhaften Art, das ihn bewog, endlich seine Vollmachten und Verfügungen fertigen zu lassen. „Vor einiger Zeit“, so Dieter P., „ging es los mit starken Rückenschmerzen. Nach einigen Untersuchungen sowie Röntgen und MRT fiel der Befund auf den ersten Blick nicht absolut dramatisch, aber höchst unangenehm aus. Der Befund: zwei Bandscheibenvorfälle! Ich hatte ja keine Ahnung, was das bedeuten kann.“

Dieter P. erlitt einen Bandscheibenvorfall an den Brustwirbeln und einen akuten zwischen Halswirbel 3 und 4. Dies hatte zur Folge, dass die linke Hand taub war und er im kleinen Finger und im und Ringfinger kein Gefühl mehr hatte. Darüber hinaus hatte seine Muskulatur am rechten Oberarm stark abgenommen. „Ich hatte in der Hand keine Kraft mehr. Selbst die Zahnpasta-Tube aufzudrehen war ein Problem“, so Dieter P. weiter.

Im folgenden OP-Gespräch wurde der 44-jährige Unternehmer darüber aufgeklärt, dass der Eingriff für die Halswirbel von vorne gemacht würde. Die Hiobsbotschaft: Bei diesem Eingriff kommt es in 15 – 20 % der Fälle dazu, dass die Stimmbänder verletzt werden. „Das würde
bedeuten, dass ich unter Umständen nur noch eine Flüsterstimme behielte, was in meinem Beruf sehr schwierig wäre.“

Dieter P. bat daraufhin vor der Operation alle Optionen auszuschöpfen, um den Zustand zu verbessern. Er erhielt eine 14-tätige Kortison-Intensiv-Kur, die gut angeschlagen hat. Aktuell (Stand August 2015) ist er schmerzfrei. Das Thema Operation ist dadurch aber nicht vom Tisch.